правомерная и неправомерная собственность. если я плачу налог на землю – больше не крестьянин
Autor: Andrej
э перевести Der Vertrag von Zarskoje Selo
Ursprünglich ansässige Bevölkerung. S-Holstein
Die historisch angestammte Bevölkerung ist (nieder-)sächsischen, anglischen, jütischen, friesischen und slawischen Ursprungs. Bis zur Völkerwanderung war das nördliche Schleswig-Holstein noch von den Angeln besiedelt. Hiervon zeugt noch heute die Landschaftsbezeichnung Angeln. Die aus Angeln nach Großbritannien ausgewanderten Angeln gaben dessen Landesteil England seinen Namen.
Nachdem der Gottorfer Anteil in Holstein durch Erbgänge in Personalunion mit dem russischen Zarentitel vereinigt wurde, wurde 1773 der Vertrag von Zarskoje Selo ausgehandelt, durch den Schleswig und Holstein fast ganz unter die Herrschaft des dänischen Königs gerieten.
Infolge des Großen Nordischen Krieges verlor die herzogliche Linie Schleswig-Holstein-Gottorf 1720 im Frieden von Frederiksborg endgültig ihre schon seit 1713 von Dänemark besetzten Anteile im Herzogtum Schleswig. Die herzogliche Linie herrschte nur noch über ihre Anteile in Holstein, die Ämter Kiel, Neumünster, Bordesholm, Reinbek, Trittau und Cismar.
Der aus dem Haus Romanow-Holstein-Gottorp stammende Peter III., der seit 1739 Herzog von Holstein-Gottorf und seit Ende 1742 russischer Thronfolger (Großfürst) war,[2] vereinigte 1762 in Personalunion den herzoglichen Titel mit dem russischen Kaisertum. Die herzoglichen Anteile in Holstein wurden von Russland aus regiert, die Interessen der Zarenherzöge im Land durch Beamte wie Caspar von Saldern oder Friedrich von Buchwaldt wahrgenommen.
Unter Zarin Katharina der Großen kam es 1773 zum Abschluss des Vertrages von Zarskoje Selo, in dem die herzoglichen Anteile Holsteins an den dänischen König, der bereits Herzog über die königlichen Anteile war, in einem Gebietstausch abgetreten wurden. Damit endete die Großfürstliche Zeit und die Gesamtstaatliche Zeit, also die Zeit der Zugehörigkeit der Herzogtümer Schleswig und Holsteins zum Dänischen Gesamtstaat, begann.[3] In der Großfürstlichen Zeit begann – nach dem Ende des Nordischen Krieges – eine längere Friedensperiode in Holstein, die von wirtschaftlicher Prosperität gekennzeichnet war.
Vertrag von Zarskoje Selo
Titelbeschreibung hinzufügen
Der Vertrag von Zarskoje Selo (heute: Puschkin) – geschlossen am 27. August 1773 – regelte Erbfolgen in Schleswig-Holstein und verhinderte eine weitere Aufsplitterung des Territoriums. Der Vertrag begründete den Dänischen Gesamtstaat und gilt als das größte territoriale Tauschgeschäft Europas im 18. Jahrhundert.
Vorgeschichte
Schleswig-Holstein
Seit Christian III., der in Personalunion dänischer König und Herzog der Herzogtümer Schleswig und Holstein war, 1544 den Vertrag von Ripen brach und die Herzogtümer mit seinen Halbbrüdern Johann und Adolf geteilt hatte, bestand Schleswig-Holstein aus mehreren territorial verstreuten Teilherzogtümern. Die eine Generation später aus einer weiteren Teilung des königlichen Anteils entstandenen sogenannten Abgeteilten Herren, denen die Anerkennung als Landesherren durch die Stände versagt blieb, blieben unbedeutend. Aus den Nachkommen Adolfs im Haus Schleswig-Holstein-Gottorf, die nicht nur den herzoglichen Anteil Schleswig-Holsteins regierten, sondern auch die Fürstbischöfe von Lübeck stellten, erwuchs dem dänischen König jedoch Konkurrenz.
Die Gottorfer Frage gefährdete seit der Mitte des 17. Jahrhunderts die Stabilität des Reiches. Als der für den minderjährigen Herzog Karl Friedrich mit den Regierungsgeschäften betraute Minister Georg Heinrich von Görtz im Großen Nordischen Krieg Schweden unterstützte, annektierte der dänische König die herzoglichen Anteile in Schleswig. Karl Friedrich, nun nur noch von Holstein-Gottorf, suchte Unterstützung bei Russland und heiratete 1725 Anna, die Tochter des Zaren Peters I. Deren Sohn Karl Peter Ulrich, nach dem frühen Tod seiner Eltern ab 1739 Herzog von Holstein-Gottorf, wurde am 18. November 1742 von der selbst kinderlosen Zarin Elisabeth zu ihrem Nachfolger ernannt. Nach ihrem Tod 1762 bestieg damit ein holsteinischer Herzog als Peter III. den Zarenthron.
Oldenburg und Delmenhorst
Die links der Weser gelegenen Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst gehörten dem Haus Oldenburg, aus dem die dänischen Könige stammten. Seit 1667 deren regierender Graf Anton Günther kinderlos gestorben war, waren sie mit Dänemark in einer Personalunion verbunden.
Verhandlungen
Der Katharinenpalast von Zarskoje Selo
Während der sogenannten Großfürstlichen Zeit wurde Holstein-Gottorf von Russland aus regiert. Peter III. ernannte Caspar von Saldern zum Bevollmächtigten, um mit Johann Hartwig Ernst von Bernstorff, dem dänischen Minister für Schleswig-Holstein und vormaligen Außenminister, über die Rückgewinnung der herzoglichen Anteile in Schleswig zu verhandeln. Es drohte bereits ein Krieg mit Dänemark. Doch ehe es soweit kam, wurde Peter III. am 9. Juli 1762 von seiner Frau Sophia von Anhalt-Zerbst entthront, die als Zarin Katharina II. die Herrschaft über Russland übernahm.
Katharina II. suchte den Ausgleich mit Dänemark. Sie übertrug ihrem minderjährigen Sohn Paul das Herzogtum Holstein. 1767 handelte Caspar von Saldern in ihrem Namen einen provisorischen Vertrag mit dem von König Christian VII. von Dänemark bestimmten Verhandlungsführer Andreas Peter von Bernstorff, einem Neffen des Ministers, aus. Mit diesem Vertrag verzichtete der russische Thronfolger für das Haus Romanow-Holstein-Gottorp auf seine Gebietsansprüche als Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf, trat den großfürstlichen Anteil am Herzogtum Holstein an Dänemark ab und erhielt dafür die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst. Dabei konnte er an die Verhandlungen anknüpfen, die Rochus Friedrich zu Lynar von 1749 bis 1751 im Namen des damaligen dänischen Königs Friedrich V. mit dem späteren Zaren Peter III. begonnen hatte.
Ergebnis
Der Vertrag von Zarskoje Selo trat mit der Mündigkeit des Großfürsten 1773 in Kraft. Damit war der dänische Gesamtstaat konstituiert.[1] Die Herzogtümer Schleswig und Holstein unterstanden nun nur noch einem einzigen Landesherren, dem dänischen König. Auch die Gebiete der abgeteilten Herren waren durch Aussterben der jeweiligen Nebenlinien eingegliedert worden.
Der Verwaltungsmittelpunkt für das Herzogtum Schleswig lag seit Vertragsabschluss in Gottorf. Für das Herzogtum Holstein erhielt die Glückstädter Kanzlei die Bezeichnung Holsteinische Landesregierung. Der dänische König wurde durch einen auf Schloss Gottorf residierenden Statthalter vertreten.[1]
Vier Tage nach Abschluss des Vertrages übertrug Großfürst Paul I. auf Drängen seiner Mutter, Katharina II., seinem Großonkel Friedrich August aus der jüngeren Linie des Hauses Holstein-Gottorf, dem Fürstbischof von Lübeck, auch die zum Heiligen Römischen Reich gehörenden Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst, die 1774 von Kaiser Joseph II. zum Herzogtum Oldenburg erhoben wurden.
э Фонарь, улица, аптека
Фонарь, улица, аптека
01.05.2023
Папа прабабушки был провизором (не путать с профессором), провизором аптеки в городе Данилов ярославской губернии. Четверо детей, жена умерла рано. Дом с сыновьями построил без крана. Бревна носили на плечах. Аптека работала до прихода революционных войск. Потом аптеку и дом реквизировали. Прабабушка сбежала в Вятку с женихом. Брат её, учитель математики ярославской гимназии был арестован, после отсидки «за дворянство» играл на рояле в свежеорганизованном большевиками кукольном театре. Так и был расстрелян как аккомпаниатор кукольного театра. Прабабушка жила в Вятке до 1983-го года, учила меня игре в преферанс и шитью на машинке (их в Смольном и шитью учили). Выдала дочь за соратника Кирова, завлита облдрамтеатра. И обо всех этих перепетиях я узнал уже после ее смерти и, наверное, поэтому не нашел в Данилове, где работал на сырзаводе, будучи абитуриентом театрального института, аптеки предков. Не купил в ней гематоген на память, презервативы. И в отделе кадров кукольного театра не спросил хорошо ли играл прадедушка Леопольд на пианино, сопровождая красные агитки. Нефидрипину мне! Нефидрипину! Сижу за кулисами, веду технику на спектакле Эллен-жены моей любимой- в Кройцнахе на юге ФРГ у немцев от общения с которыми отказался папа прабабушки, уехав с семьей из села Гориздричи ковенской губернии, когда стало ясно, что немцы таки попрут и переименуют Ковно в Каунас. Сиду, жму на кнопки, ищу корвалол.
По поводу цейтнота
Время то ли сжимается, то ли разжимается. Я предполагаю, что всё это относительно.
Мне, например, кажется, что время стремительно несётся. Но я чувствую: сторонний наблюдатель Андрея думает, что тот ползает как черепаха. Этакая смесь Станиславского с квантовой механикой получается. Я — на раскорячку: Фигаро здесь, Фигаро там. А гастроли растягиваются. Растягиваются.
Раньше вставали в пять утра, ехали в какой-нибудь дом культуры, собирали там спектакль, отыгрывали два спектакля и возвращались — ну, не пополудни, конечно, но к раннему вечеру — домой. Ещё оставалось время покормить сына и выгулять собаку.
Теперь гастроли устроены иначе. Сначала загружаем машину. Едем. Заселяемся в какую-нибудь квартиру или гостиницу. На следующий день монтируем спектакль, играем, возвращаемся в гостиницу. Утром едем домой.
Тот же спектакль. Только раньше на него уходил день, а теперь — три.
И вот здесь с этой относительностью времени начинает происходить что-то нехорошее. Стороннему наблюдателю кажется, что Жуков/Garin, сиречь я, стал тратить на один спектакль втрое больше времени. Хотя мне самому всё время кажется, что я куда-то несусь и ничего не успеваю.
Менделеев какой-то. Эйнштейн. О чём это я?
В феврале я перевёл пьесу на русский. В сентябре её послал. Между этими двумя событиями, если верить календарю, прошло семь месяцев. Если верить мне — почти ничего. Если верить стороннему наблюдателю — Андрей опять ползал как черепаха.
Поэтому я теперь с некоторым подозрением отношусь к призывам торопиться.
Театральная жизнь неумолима. Она требует времени. Но это ещё полбеды. Хуже другое: она не просто требует времени — она съедает жизнь.
И тут, конечно, всплывает Пастернак.
«О, знал бы я, что так бывает…»
Дальше что?
Та-та-та-та та-та-та-та,
та-та-та-та та-та-та-та…
«И тут кончается искусство,
и дышат почва и судьба».
Или борьба? По-моему, всё-таки судьба.
Хотя в моём случае — борьба. Борьба с погрузкой декораций, гостиницами, собственной памятью и Пастернаком, которого человек, претендующий на русскую культуру, должен бы знать наизусть. Но человек не знает. Человек помнит, что там что-то дышит.
Кажется, почва.
Менделеев какой-то. Эйнштейн. Пастернак. Все собрались.
А спектакль всё ещё идёт.
Когда-то между двумя спектаклями ещё помещались сын и собака. Теперь сын живёт своей жизнью. Собака умерла.
А спектакль всё ещё идёт, идёт.
P.S. Самое опасное после шестидесяти — это недосып.
Дядя Ваня
«Я хотел бы, чтоб к штыку приравняли перо»
— Владимир Маяковский
Пьеса «Дядя Ваня» Антона Павловича Чехова в академической и театроведческой традиции обыкновенно понимается как драма повседневности — тихая, почти бесшумная история разочарования в идеалах, утраченных возможностей и несостоявшихся жизней. В этом привычном истолковании речь идёт не столько о событиях, сколько о постепенном истощении человека: жизнь проходит, не совершившись.
Нельзя не заметить, впрочем, что подобное понимание повторяется столь усердно и с таким единодушием, что поневоле начинает казаться не столько результатом внимательного чтения, сколько своего рода условием, без которого о Чехове говорить будто бы не принято. У нас, как некогда было замечено, статей о драме предостаточно; но не всегда видно, чтобы за ними следовало действительное вчитывание в саму драму.
Такое понимание закреплено и в работах А. В. Бартошевича, где подчёркивается «рассеянность действия» и «жизнь как процесс, не ведущий к катастрофе, но подтачивающий человека изнутри», и в наблюдениях Павла Александровича Маркова, определявшего чеховский театр как «театр настроений», где событие растворено в психологической атмосфере. Нина Алексеевна Шалимова, в свою очередь, подчёркивает, что герои Чехова существуют «в пространстве уже исчерпанного смысла», — и потому не действуют, а доживают.
В таком же ключе интерпретируются и классические постановки — от мхатовского «Дяди Вани» 1899 года до позднейших спектаклей Товстоногова и Эфроса, где акцент смещается на интонацию безысходности и «жизнь, прожитую мимо».
И действительно, сам текст пьесы словно подтверждает это толкование — не громкими действиями, но почти незаметными сценами, из которых складывается общее ощущение неподвижности.
Вот, например, разговоры о Серебрякове. Его гениальность обсуждается с настойчивостью, почти с благоговением. Но стоит вслушаться — и становится ясно: речь идёт не о живом признании, а о привычке. Его авторитет поддерживается так же автоматически, как поддерживается порядок в доме. Это не убеждение, а условность. И когда Войницкий впервые позволяет себе усомниться — это воспринимается не как мысль, а как нарушение приличия.
Или сцены с доктором Астровым. Его называют пьяницей — и тут же наливают. Та самая старая нянька, которая упрекает его в пьянстве, первая подносит ему водку. Здесь возникает почти бытовая, но точная деталь: водка всегда готова, она стоит в буфете, её можно подать немедленно; самовар же требует времени и усилия. Когда Серебряков просит чаю, в доме возникает затруднение — «надо разводить самовар»; когда же предлагают выпить — всё уже устроено. Общество осуждает то, что само же и поддерживает.
Не менее показательна сцена с Еленой Андреевной. Астров не столько соблазняет её, сколько ищет в ней выход к жизни. Его чувство не изящно и не возвышенно — оно тяжёлое, земное, почти неловкое. И Елена Андреевна ясно понимает: в этом нет обещания нового. Всё это уже было — только в иной обстановке. Переход от Серебрякова к Астрову не изменит сущности её существования – лишь декорацию.
Появление самого Серебрякова в усадьбе также не приносит движения. Он не разрушает уклад — он его вскрывает. Его жалобы, его недовольство, его проекты переустройства вызывают не деятельность, а тревогу. Как будто всякое изменение уже есть катастрофа.
И, наконец, выстрел Войницкого. Скандал как реакция на действие — почти истерика, но не частная, а общая. Этот выстрел разрушает иллюзию безобидности «цивилизованного» мира. Оказывается, что он способен на многое: на агрессию, на донос, на разрушение — но только не на сознательное изменение собственной жизни. Войницкий берёт оружие — и тем самым выпадает из цивилизации; но парадокс в том, что сама эта цивилизация, будучи затронута, готова довести дело до насилия. Оружие, которого будто бы нет, оказывается под рукой. Им не пользуются — но оно существует. И в этом смысле сцена с выстрелом перекликается с той же водкой: запрещено, осуждается — но всегда присутствует.
Однако, признав всё это, не следует ли спросить: исчерпывается ли пьеса этим наблюдением? И не слишком ли охотно мы принимаем неподвижность за содержание, а отсутствие действия — за окончательный смысл?
Если позволить себе иной взгляд, можно заметить, что перед нами — не только социальная драма, но и скрытый автопортрет.
Антон Павлович Чехов был врачом и писателем. И в Астрове и Серебрякове нетрудно увидеть две его ипостаси.
Астров — человек скальпеля: он действует, вмешивается, принимает на себя тяжесть реального труда и реальной боли.
Серебряков — человек пера: он отстраняет жизнь, превращает её в текст, в систему, в мысль.
Это противопоставление оказывается не только профессиональным, но и, в известном смысле, онтологическим.
Серебряков вооружён пером — инструментом интерпретации, дистанции, эстетизации.
Астров вооружён скальпелем — инструментом вмешательства, боли, реального изменения.
И именно здесь возникает ключевая оппозиция пьесы: вооружённые люди — и «цивилизованное», то есть безоружное общество.
И оба противопоставлены тому самому «мы, цивилизованные», о котором так любят говорить герои пьесы.
Это «мы» обнаруживает себя в деталях: в разговорах вместо поступков, в обсуждении вместо действия, в способности оценивать — и неспособности менять. Это общество не лишено культуры, но лишено решимости.
И потому Астров и Серебряков оказываются для него «ими».
Персонажи пьесы неоднократно апеллируют к этому «мы», но оно оказывается риторической фикцией. Внутри него происходит расщепление: «мы» — те, кто говорит и оценивает; «они» — те, кто действует. И если следовать этой логике, «цивилизованность» у Чехова предстает не как высшая стадия развития, но как форма обезоруженности — отказ от действия, страх перед усилием, подмена жизни разговорами о жизни.
И здесь уместно вспомнить наблюдение Павла Маркова о том, что у Чехова «герои боятся поступка больше, чем страдания». Хотя Марков прямо не формулирует идею двойной авторской ипостаси, его анализ внутренней раздвоенности чеховского мира позволяет к ней приблизиться.
В этом свете фигура Серебрякова приобретает особый смысл. Его усталость — это не только усталость старого человека, но и усталость автора от собственного читателя.
Как отмечает Нина Алексеевна Шалимова, чеховские персонажи часто «живут в пространстве уже исчерпанного смысла». Серебряков — фигура именно такого исчерпания.
Чехов знал вкус популярности. Но в Серебрякове нет ни радости от неё, ни стремления её удержать. Он смотрит на неё как на нечто уже пережитое. Он знает цену восторгу — и потому не доверяет ему.
Астров же ещё ищет — через труд, через разговоры о будущем, через женщину. Но и он не находит выхода.
Женская линия в пьесе становится своего рода мерой происходящего.
Елена Андреевна уже сделала выбор — и убедилась в его неизменности: её сцены с Астровым показывают не возможность, а повторение.
Соня — не делает выбора вовсе. В её признаниях, в её тихом труде, в её отказе от ответного движения видно: она остаётся внутри того самого «цивилизованного» пространства — пространства ожидания, труда на бумаге, отложенной жизни.
Таким образом, «Дядя Ваня» может быть прочитан не только как драма несостоявшейся жизни, но и как размышление о природе цивилизации.
Цивилизация у Чехова — это не вершина, а состояние отказа:
от действия — в пользу разговора,
от риска — в пользу порядка,
от жизни — в пользу её обсуждения.
И потому те, кто действительно действует — с пером или со скальпелем — оказываются в ней чужими.
И тогда слова Маяковского звучат не как лозунг, а как позднее требование:
вооружиться.
Перо и скальпель — формы человеческой вооружённости перед жизнью.
А общество, которое предпочитает обходиться без них,
остаётся
безоружным.
Дядя Ваня
Дядя Ваня –
не чай с вареньем,
не фарфор салонный,
не узор разговорный –
это спор:
с перебором,
с укором,
в упор.
Это –
разговор с цивилизацией
на повышенных.
Удар –
по лбу
вашей
цивилизованной
натуры.
Вы –
с билетами,
с афишами,
с цитатами –
вы же
клялись
искусству?
Мы же –
читали,
листали,
верили,
верили вам,
как пацанцы.
А теперь –
касса.
Рубли.
Сдача.
Щёлк.
Идеалы –
в долг,
в нал.
Искусство –
в счёт.
Кто тут
кого
продаёт?
Как же так?
Где ваше
«высоко»?
В строке ли?
Или –
в чековой
щели?..
Серебряков –
с пером.
Перо –
не пёрышко.
Перо –
топор.
Перо –
забор
меж ним
и жизнью.
Пишет –
значит выше.
Живёт –
значит лишнее.
Перо –
его броня.
Астров –
со скальпелем.
Скальпель –
сталь в руке.
Жизнь –
на вскрытии.
Режет –
значит может.
Молчит –
значит гложет.
Их – двое:
перо
и сталь.
А вы их делите:
«мы» –
и «оне».
«Мы – цивилизованные», –
звенит
как медь,
как фальшь
в тишине.
А эти двое –
вне.
Они –
«оне».
Серебряков –
словом вооружён,
но жизнью
обезоружен.
Астров –
скальпелем вооружён,
но вам
не нужен.
Ему бы –
лес,
будущее,
вечность –
а выходит –
женщина.
Ему бы –
мысль,
а в теле –
жар.
Ему бы –
идею,
а в ладонях –
мясо.
Он тянется
не к идеалу –
к плечу,
к коже,
к живому.
Любовь –
не лекция.
Любовь –
мясо,
вино
и скомканный ворот.
Любовь –
когда губами
в лицо,
не в слово.
Любовь –
когда грязно,
пьяно,
и всё равно –
надо.
И вы –
кричите:
«Нецивилизованно!»
Вы хотите –
чтоб человек
не хотел.
Чтоб он –
не делал.
Чтоб только –
говорил.
Но человек –
срыв.
надрыв.
порыв.
Плоть –
не доклад.
не формат.
не плакат.
А он –
режет.
Кровь –
не по этикету.
Работа –
не по салонам.
И ещё –
он хочет
женщину.
Какое
падение.
Плоть –
в цивилизацию
не входит.
Вы хотите
человека
в рамке:
чтоб не резал,
не любил,
не жил –
а только
разговаривал.
Но человек –
не доклад.
Он –
боль,
желание,
усталость.
И Чехов –
тихо:
– вот он я,
в рамке,
с каёмочкой золотой,
успел
вовремя
умереть,
пока вы
любили
громко.
Вот вам –
ваш
разговор.
Вот ваше –
«мы».
Где жизнь –
взаймы.
Где чувство –
взаперти.
Где правда –
не в чести.
Всё ваше «мы» –
из пустоты.
Всё ваше «надо» –
из платы.
Всё ваше «высоко» –
далеко.
И стоит
ваша
цивилизация –
моя
ноя
не воору
жен
ная.
Как интересно
Что такое рефлексия объясняю для самых нормальных, но без особых притязаний людей. Кто с притязаниями, это не для вас.
Есть такие, что едят с кровью, убив кого-то, делают зарубку на своём теле, а то и татуировку, оскверняют регулярно дочерей своих, и сами осквернены волшебниками и вызывающими мёртвых.
Кто бы это мог быть? Явный перевод с иностранного на русский. Перевод дурной. «Я -Господь» пишется с чёрточкой, которая в русском языке заменяет слово «есть» или «суть»(мн. ч. от слова «есть»). Чёрточка – анахронизм со времён чЕртов и рЕзов.
Кстати это и Вас касается, г-н. Кургинян. Суть времён, а не «суть времени». Да что с Вас взять…
Ах да, про рефлексию. Вот так пророк, сказитель, неавтор, поскольку текст и на иностранном, и на русском пришел оттуда, сам того не рефлексируя, отражает (тавтология) социально-моральное состояние своего окружения. Это вам не Шуры-муры на ивана-курала. Не вакхическое искусство гусельных песнопений и очень даже прилично, без выпяченных гениталий и молочных желёз, идолов. Это племена, по бытовому питающиеся сырой убоиной, все в порезах и татуировках и равно оскверняющие своих детей как и сами оскверняемые.
Чтоб стало дурно- картина маслом. Сидит такая молоденькая девчонка на корточках, рвёт зубами сырое мясо, сзади так заходит папаша весь в наколках, начинает её сзади штырить и вдруг чувствует, что его трахает какой-то «волшебник». Это не я придумал. Это – сконцентрированное содержание небольшого текста.

Это о рефлексии. О способности видеть событие в целом как учил г-н. Алексеев (Станиславский).
А вот сейчас совсем о грустном. Какой учитель или проповедник настолько спятил, что решил этому нашпиленному трио НАПИСАТЬ какие-то скрижали. Если б я в начале шашлычной картинки, что я описал, поместил бы книгу, не важно какую, это было бы богохульством. А Бог един. Аминь.
Андрей-Скоморох. От слова скоромное.
In der Demokratie gefangen
Du hast diesen Weg gewählt. Du lebst doch in der Demokratie. Also es gibt keine Schuldigen außer Gesamtbevölkerung, die Wähler. Du bist doch der Wähler du hast das gewählt. Jetzt lass uns doch gucken, was du gewählt hast.
Wenn die Inhalte von Zeitungen, Fernseher, die ehemalige Beamten von CIA und BND kontrollieren (in Ausschuss und Kommission), es ist kein Verbindung mit Geheimdiensten, die sind doch passioniert. Warum noch? Weil die Beamten von CIA Deutschen sind? Ist das nicht Nazismus pur? Und das hast du gewählt. Du bist ein Nazi.
Ich habe nichts gewusst. Warum Vergangenheitsform? Du weißt immer noch nichts.

Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.