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Kurzmitteilungen
э перевести Der Vertrag von Zarskoje Selo
Ursprünglich ansässige Bevölkerung. S-Holstein
Die historisch angestammte Bevölkerung ist (nieder-)sächsischen, anglischen, jütischen, friesischen und slawischen Ursprungs. Bis zur Völkerwanderung war das nördliche Schleswig-Holstein noch von den Angeln besiedelt. Hiervon zeugt noch heute die Landschaftsbezeichnung Angeln. Die aus Angeln nach Großbritannien ausgewanderten Angeln gaben dessen Landesteil England seinen Namen.
Nachdem der Gottorfer Anteil in Holstein durch Erbgänge in Personalunion mit dem russischen Zarentitel vereinigt wurde, wurde 1773 der Vertrag von Zarskoje Selo ausgehandelt, durch den Schleswig und Holstein fast ganz unter die Herrschaft des dänischen Königs gerieten.
Infolge des Großen Nordischen Krieges verlor die herzogliche Linie Schleswig-Holstein-Gottorf 1720 im Frieden von Frederiksborg endgültig ihre schon seit 1713 von Dänemark besetzten Anteile im Herzogtum Schleswig. Die herzogliche Linie herrschte nur noch über ihre Anteile in Holstein, die Ämter Kiel, Neumünster, Bordesholm, Reinbek, Trittau und Cismar.
Der aus dem Haus Romanow-Holstein-Gottorp stammende Peter III., der seit 1739 Herzog von Holstein-Gottorf und seit Ende 1742 russischer Thronfolger (Großfürst) war,[2] vereinigte 1762 in Personalunion den herzoglichen Titel mit dem russischen Kaisertum. Die herzoglichen Anteile in Holstein wurden von Russland aus regiert, die Interessen der Zarenherzöge im Land durch Beamte wie Caspar von Saldern oder Friedrich von Buchwaldt wahrgenommen.
Unter Zarin Katharina der Großen kam es 1773 zum Abschluss des Vertrages von Zarskoje Selo, in dem die herzoglichen Anteile Holsteins an den dänischen König, der bereits Herzog über die königlichen Anteile war, in einem Gebietstausch abgetreten wurden. Damit endete die Großfürstliche Zeit und die Gesamtstaatliche Zeit, also die Zeit der Zugehörigkeit der Herzogtümer Schleswig und Holsteins zum Dänischen Gesamtstaat, begann.[3] In der Großfürstlichen Zeit begann – nach dem Ende des Nordischen Krieges – eine längere Friedensperiode in Holstein, die von wirtschaftlicher Prosperität gekennzeichnet war.
Vertrag von Zarskoje Selo
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Der Vertrag von Zarskoje Selo (heute: Puschkin) – geschlossen am 27. August 1773 – regelte Erbfolgen in Schleswig-Holstein und verhinderte eine weitere Aufsplitterung des Territoriums. Der Vertrag begründete den Dänischen Gesamtstaat und gilt als das größte territoriale Tauschgeschäft Europas im 18. Jahrhundert.
Vorgeschichte
Schleswig-Holstein
Seit Christian III., der in Personalunion dänischer König und Herzog der Herzogtümer Schleswig und Holstein war, 1544 den Vertrag von Ripen brach und die Herzogtümer mit seinen Halbbrüdern Johann und Adolf geteilt hatte, bestand Schleswig-Holstein aus mehreren territorial verstreuten Teilherzogtümern. Die eine Generation später aus einer weiteren Teilung des königlichen Anteils entstandenen sogenannten Abgeteilten Herren, denen die Anerkennung als Landesherren durch die Stände versagt blieb, blieben unbedeutend. Aus den Nachkommen Adolfs im Haus Schleswig-Holstein-Gottorf, die nicht nur den herzoglichen Anteil Schleswig-Holsteins regierten, sondern auch die Fürstbischöfe von Lübeck stellten, erwuchs dem dänischen König jedoch Konkurrenz.
Die Gottorfer Frage gefährdete seit der Mitte des 17. Jahrhunderts die Stabilität des Reiches. Als der für den minderjährigen Herzog Karl Friedrich mit den Regierungsgeschäften betraute Minister Georg Heinrich von Görtz im Großen Nordischen Krieg Schweden unterstützte, annektierte der dänische König die herzoglichen Anteile in Schleswig. Karl Friedrich, nun nur noch von Holstein-Gottorf, suchte Unterstützung bei Russland und heiratete 1725 Anna, die Tochter des Zaren Peters I. Deren Sohn Karl Peter Ulrich, nach dem frühen Tod seiner Eltern ab 1739 Herzog von Holstein-Gottorf, wurde am 18. November 1742 von der selbst kinderlosen Zarin Elisabeth zu ihrem Nachfolger ernannt. Nach ihrem Tod 1762 bestieg damit ein holsteinischer Herzog als Peter III. den Zarenthron.
Oldenburg und Delmenhorst
Die links der Weser gelegenen Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst gehörten dem Haus Oldenburg, aus dem die dänischen Könige stammten. Seit 1667 deren regierender Graf Anton Günther kinderlos gestorben war, waren sie mit Dänemark in einer Personalunion verbunden.
Verhandlungen
Der Katharinenpalast von Zarskoje Selo
Während der sogenannten Großfürstlichen Zeit wurde Holstein-Gottorf von Russland aus regiert. Peter III. ernannte Caspar von Saldern zum Bevollmächtigten, um mit Johann Hartwig Ernst von Bernstorff, dem dänischen Minister für Schleswig-Holstein und vormaligen Außenminister, über die Rückgewinnung der herzoglichen Anteile in Schleswig zu verhandeln. Es drohte bereits ein Krieg mit Dänemark. Doch ehe es soweit kam, wurde Peter III. am 9. Juli 1762 von seiner Frau Sophia von Anhalt-Zerbst entthront, die als Zarin Katharina II. die Herrschaft über Russland übernahm.
Katharina II. suchte den Ausgleich mit Dänemark. Sie übertrug ihrem minderjährigen Sohn Paul das Herzogtum Holstein. 1767 handelte Caspar von Saldern in ihrem Namen einen provisorischen Vertrag mit dem von König Christian VII. von Dänemark bestimmten Verhandlungsführer Andreas Peter von Bernstorff, einem Neffen des Ministers, aus. Mit diesem Vertrag verzichtete der russische Thronfolger für das Haus Romanow-Holstein-Gottorp auf seine Gebietsansprüche als Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf, trat den großfürstlichen Anteil am Herzogtum Holstein an Dänemark ab und erhielt dafür die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst. Dabei konnte er an die Verhandlungen anknüpfen, die Rochus Friedrich zu Lynar von 1749 bis 1751 im Namen des damaligen dänischen Königs Friedrich V. mit dem späteren Zaren Peter III. begonnen hatte.
Ergebnis
Der Vertrag von Zarskoje Selo trat mit der Mündigkeit des Großfürsten 1773 in Kraft. Damit war der dänische Gesamtstaat konstituiert.[1] Die Herzogtümer Schleswig und Holstein unterstanden nun nur noch einem einzigen Landesherren, dem dänischen König. Auch die Gebiete der abgeteilten Herren waren durch Aussterben der jeweiligen Nebenlinien eingegliedert worden.
Der Verwaltungsmittelpunkt für das Herzogtum Schleswig lag seit Vertragsabschluss in Gottorf. Für das Herzogtum Holstein erhielt die Glückstädter Kanzlei die Bezeichnung Holsteinische Landesregierung. Der dänische König wurde durch einen auf Schloss Gottorf residierenden Statthalter vertreten.[1]
Vier Tage nach Abschluss des Vertrages übertrug Großfürst Paul I. auf Drängen seiner Mutter, Katharina II., seinem Großonkel Friedrich August aus der jüngeren Linie des Hauses Holstein-Gottorf, dem Fürstbischof von Lübeck, auch die zum Heiligen Römischen Reich gehörenden Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst, die 1774 von Kaiser Joseph II. zum Herzogtum Oldenburg erhoben wurden.
э Фонарь, улица, аптека
Фонарь, улица, аптека
01.05.2023
Папа прабабушки был провизором (не путать с профессором), провизором аптеки в городе Данилов ярославской губернии. Четверо детей, жена умерла рано. Дом с сыновьями построил без крана. Бревна носили на плечах. Аптека работала до прихода революционных войск. Потом аптеку и дом реквизировали. Прабабушка сбежала в Вятку с женихом. Брат её, учитель математики ярославской гимназии был арестован, после отсидки «за дворянство» играл на рояле в свежеорганизованном большевиками кукольном театре. Так и был расстрелян как аккомпаниатор кукольного театра. Прабабушка жила в Вятке до 1983-го года, учила меня игре в преферанс и шитью на машинке (их в Смольном и шитью учили). Выдала дочь за соратника Кирова, завлита облдрамтеатра. И обо всех этих перепетиях я узнал уже после ее смерти и, наверное, поэтому не нашел в Данилове, где работал на сырзаводе, будучи абитуриентом театрального института, аптеки предков. Не купил в ней гематоген на память, презервативы. И в отделе кадров кукольного театра не спросил хорошо ли играл прадедушка Леопольд на пианино, сопровождая красные агитки. Нефидрипину мне! Нефидрипину! Сижу за кулисами, веду технику на спектакле Эллен-жены моей любимой- в Кройцнахе на юге ФРГ у немцев от общения с которыми отказался папа прабабушки, уехав с семьей из села Гориздричи ковенской губернии, когда стало ясно, что немцы таки попрут и переименуют Ковно в Каунас. Сиду, жму на кнопки, ищу корвалол.
По поводу цейтнота
Время то ли сжимается, то ли разжимается. Я предполагаю, что всё это относительно.
Мне, например, кажется, что время стремительно несётся. Но я чувствую: сторонний наблюдатель Андрея думает, что тот ползает как черепаха. Этакая смесь Станиславского с квантовой механикой получается. Я — на раскорячку: Фигаро здесь, Фигаро там. А гастроли растягиваются. Растягиваются.
Раньше вставали в пять утра, ехали в какой-нибудь дом культуры, собирали там спектакль, отыгрывали два спектакля и возвращались — ну, не пополудни, конечно, но к раннему вечеру — домой. Ещё оставалось время покормить сына и выгулять собаку.
Теперь гастроли устроены иначе. Сначала загружаем машину. Едем. Заселяемся в какую-нибудь квартиру или гостиницу. На следующий день монтируем спектакль, играем, возвращаемся в гостиницу. Утром едем домой.
Тот же спектакль. Только раньше на него уходил день, а теперь — три.
И вот здесь с этой относительностью времени начинает происходить что-то нехорошее. Стороннему наблюдателю кажется, что Жуков/Garin, сиречь я, стал тратить на один спектакль втрое больше времени. Хотя мне самому всё время кажется, что я куда-то несусь и ничего не успеваю.
Менделеев какой-то. Эйнштейн. О чём это я?
В феврале я перевёл пьесу на русский. В сентябре её послал. Между этими двумя событиями, если верить календарю, прошло семь месяцев. Если верить мне — почти ничего. Если верить стороннему наблюдателю — Андрей опять ползал как черепаха.
Поэтому я теперь с некоторым подозрением отношусь к призывам торопиться.
Театральная жизнь неумолима. Она требует времени. Но это ещё полбеды. Хуже другое: она не просто требует времени — она съедает жизнь.
И тут, конечно, всплывает Пастернак.
«О, знал бы я, что так бывает…»
Дальше что?
Та-та-та-та та-та-та-та,
та-та-та-та та-та-та-та…
«И тут кончается искусство,
и дышат почва и судьба».
Или борьба? По-моему, всё-таки судьба.
Хотя в моём случае — борьба. Борьба с погрузкой декораций, гостиницами, собственной памятью и Пастернаком, которого человек, претендующий на русскую культуру, должен бы знать наизусть. Но человек не знает. Человек помнит, что там что-то дышит.
Кажется, почва.
Менделеев какой-то. Эйнштейн. Пастернак. Все собрались.
А спектакль всё ещё идёт.
Когда-то между двумя спектаклями ещё помещались сын и собака. Теперь сын живёт своей жизнью. Собака умерла.
А спектакль всё ещё идёт, идёт.
P.S. Самое опасное после шестидесяти — это недосып.
In der Demokratie gefangen
Du hast diesen Weg gewählt. Du lebst doch in der Demokratie. Also es gibt keine Schuldigen außer Gesamtbevölkerung, die Wähler. Du bist doch der Wähler du hast das gewählt. Jetzt lass uns doch gucken, was du gewählt hast.
Wenn die Inhalte von Zeitungen, Fernseher, die ehemalige Beamten von CIA und BND kontrollieren (in Ausschuss und Kommission), es ist kein Verbindung mit Geheimdiensten, die sind doch passioniert. Warum noch? Weil die Beamten von CIA Deutschen sind? Ist das nicht Nazismus pur? Und das hast du gewählt. Du bist ein Nazi.
Ich habe nichts gewusst. Warum Vergangenheitsform? Du weißt immer noch nichts.

Идеализм
Основывается на том, что речь материальна, а следовательно существует объективно. «Я-порядочный человек» как речь и текст существуют объективно без смысла как материальная часть письма и речи. Говорю, чтобы быть.
Через несколько логических мосточков переходим к тому, что речь появилась из учебника русского, к примеру, языка. Поселений людей говорящих на приличном языке без мата не было до появления письменности . Совесть мы позаимствовали у Достоевского и Канта. Закон, из уголовного кодекса. А аппетит из книги о вкусной и здоровой пище.
Очень много возможностей заработать на шницель, поучая (детвору).

Британию таки решили пощупать за вымя?
Послу Британии выражен решительный протест в связи с заявлением главы МИД Кэмерона о праве Киева наносить удары по России британским оружием.
Посол предупрежден, что ответом на украинские удары с применением британского оружия по территории России могут стать любые военные объекты и техника Великобритании на территории Украины и за ее пределами.
МИД РФ
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